Ruegen Palme
Ruegen Coco und Palme

News vom Kiten und Surfen

Alles Neue und Wichtige rund ums schönste Hobby der Welt lest ihr bei unseren News.

Viel Spaß und bei Fragen und Anregungen schreibt ne Mail oder nen Kommentar.


  • 17Dez

    Kitesurf – Alphabet

    Hey Kitesurfer,

    wir stellen insbesondere in unseren Anfängerkursen im Kitesurfen fest, dass Einsteiger oft Schwierigkeiten mit den fachlichen Begriffen beim Kiten und Surfen haben. Aus diesem Grunde hat sich das Team eurer Kitesurfschule Ruegen-Kite vorgenommen, Fachbegriffen den Schrecken zu nehmen und zu erklären was hinter „Luv, Lee und Hangtime“ steht.
    Heute fangen wir mit dem A an – A, wie Alphabet fürs Kitesurfen.
    Viel Spaß dabei !

    A

    Ablandiger Wind (Offshore)
    Der Wind weht vom Land Richtung Wasser. Ablandiger Wind ist zum kitesurfen sehr ungünstig! – Durch Gegenstände an Land, wie Häuser, Bäume usw. ist der Wind sehr böig und verwirbelt. Auch die Windstärke ist schwerer einzuschätzen. Zusätlich riskiert der Kiter in gefährlichen Situationen aufs Meer gezogen zu werden. Dabei könnt ihr nicht nur euer Kitematerial verlieren! Also bitte- Offshore = no kiting!

    Abströmkante
    So bezeichnet man die hintere Kante des kites bzw. Kiteschirms. Für Windsurfer: das Achterliek des Kites!

    Adjuster
    Der Adjuster trimmt die Frontlines des Kites. Dadurch werden die frontlines verkürzt und der Kite verändert den Anstellwinkel zum Wind. Dadurch hat der Kiteschirm weniger Fläche (Kiteschirmfläche) im Wind somit weniger Druck. Also besonders bei zunehmendem, bzw. starken Windverhältnissen wichtig, da man durch den Adjuster das Highend des Kites vergrößert.

    Airtime (oder auch Hangtime)
    ist die Zeitspanne in der Luft während eines Kitesprungs. Während der Kiteschulung der Anfängerkurse noch nicht so wichtig 😉

    Amwindkurs
    wir im Kitermund meist „Höhe laufen“ genannt. Kurs von Halbwind bis zu 45° Richtung Luv.

    Anknüpfpunkt
    An diesen Punkten werden die Kiteleinen der Lenkbar befestigt. Da meist mehrere Anknüpfpunkte am Kite und der Bar (je nach Hersteller) vorhanden sind, kann durch die Verhältnisse der Leinenlängen das Kitesurfmaterial (die Flugeigenschaften des Kites) den jeweiligen Wind, Wetter, Revier und Kitereigenschaften angepasst werden.

    Anpowern (Powern)
    Der Kitesurfer zieht die Bar Richtung Körper. Dadurch verändert er den Winkel des Kites – er stellt mehr Kiteschirm – Fläche in den Wind. Der Druck bzw. Zug des Kites nimmt zu.

    Anströmkante
    ist die vordere Kante, also Fronttube des Kites.

    Anstellwinkel
    Der Anstellwinkel des Kites zum Wind beeinflusst den Druck, bzw Vortrieb des Kiteschirms. Je größer der Anstellwinkel, desto höher Druck im Kitetuch. Achtung: Ein zu hoher Anstellwinkel = Backstall des Kites; ein zu niedriger Anstellwinkel = Frontstall.

    Auflandiger Wind (Onshore)
    Der Wind weht vom Wasser Richtung Land. Auflandiger Wind ist zum kitesurfen nicht optimal, da die gefahr besteht an Land gezogen zu werden. Haltet als genug Sicherheitsabstand zu anderen Kitern, Windsurfern, Strandbesuchern usw.

    Aufkreuzen
    Amwindkurs mit „Zick-Zack“- Fahrt. Dadurch wird Höhe gewonnen.

    Das ist der Anfang unseres Kleinen Kite – Alphabets. Wenn uns trotz sorgfältiger Recherche Fachbegriffe fehlen sollten, bitte melden.- Demnächst das „B“

    Gruß Euer Tobi, Kiteschule ruegen-kite.de

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