Ruegen Palme
Ruegen Coco und Palme

News vom Kiten und Surfen

Alles Neue und Wichtige rund ums schönste Hobby der Welt lest ihr bei unseren News.

Viel Spaß und bei Fragen und Anregungen schreibt ne Mail oder nen Kommentar.


  • 22Dez

    Kitesurf- Alphabet F

    Hi Kitesurfer,
    Mit E fiel mir kein Fachbegriff beim Kiten ein … einfach melden, wenn ihr mehr wisst als ich 🙂

    Daher Heute das F: – „F“iel Spaß 😉

    Gruß Tobi, Kiten und Windsurfen lernen an der Ostsee

    F

    Finnen (nicht Schweden ;)- Grüße an Sven)
    Finnen sind an der Unterseite des Kiteboards angebracht und wirken dem Versatz nach Lee entgegen (Abdrift). Dadurch könnt ihr leichter und stabiler Höhe fahren. Bitte vor akrobatischen Übungen auf Kickern (z.B. auch beim Wakeboarden könnt ihr euer Kitesurfboard verwenden) die Finnen abschrauben 😉

    Floater
    Floater verhindern das Untergehen eurer Bar, wenn diese nicht im Trapezhaken eingehakt sein sollte, sondern auf dem Wasser schwimmt.

    Freestyle
    Die Übersetzung von Freestyle bedeutet „freier Stil“ – das hieß ursprünglich, dass jeder so fahren kann wie er will. Mittlerweile werden in Wettbewerben natürlich Maßstäbe angelegt. Kriterien sind zum Beispiel: Kreativität und Form beim Sprung mit Drehungen, Manövern, Grabs etc. und eine saubere Landung.

    Frontlines (Depower/Power-Lines)
    Die Frontlines sind durch den Chickenloop, den Depower-Tampen und den Adjuster mit dem Kitesurfer verbunden. Der Anknüpfpunkt liegt an der Fronttube bzw. an den Waageleinen im vorderen Bereich. Da die Frontlines die Zugkraft des Kites auf den Surfer übertragen, können bei einer Neigung des Kiteschirms zum Backstall die Frontlines zu lang sein.

    Footpads
    Die Footpads werden meist nur Pads genannt. Daher findet ihr eine Beschreibung unter „P“.

    Frontstall
    Der Frontstall kommt vor, wenn der Kite den Kitesurfer überfliegt. Da er das Windfenster verlässt, reißt die Strömung des Windes am Kiteschirm ab und der Kite kippt nach vorn und stürzt ab.
    Es gilt: Droht der Kite den Kiter zu überfliegen, muss der Kite tiefer ins Windfenster gesteuert und die Backlines verkürzt werden – das heisst: ANPOWERN.
    Wenn der Kite dauerhaft zum Frontstallen neigt, gucken ob der Adjuster gezogen ist. Gegebenenfalls die Steuerleinen durch Umknüpfen verkürzen.

    Fronttube (Leading edge)
    Die Fronttube ist die vordere Wind – Anströmkante des Kites. Die Fronttube gibt dem Tubekite sein Profil und wird mittels aufpumpen zum Hauptteil des „Rahmen“ des Tubekiteschirms.

    Fünfte Leine
    Die fünfte Leine läuft meist mit den Frontlines von der Mitte der Fronttube durch die Bar zum Kiter. Beim Kiter wird sie durch die Safety Leash direkt mit dem Kitesurfer verbunden. Durch eine erhöhte Stabilität des Kiteprofils sollen die Flugeigenschaften verbessert werden. Der wichtigste Vorteil ist aber, das bei einer Auslösung des Quick-Release der Kitesurfer einen komplett drucklosen Kite auf dem Wasser liegen hat, da der Kite an der fünften Leine komplett auswehen kann.

    Und auch heute wieder der Aufruf an euch, fehlende Begriffe usw. mir mittzuteilen. Diese werden dann so schnell wie möglich nachgetragen.

    Dann bis bald und Gruß aus Berlin
    Tobi, Ruegen-kite.de – Kitekurse und Surfkurse vom Einsteiger bis Profi auf Rügen an der Ostsee und in Berlin

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