Ruegen Palme
Ruegen Coco und Palme

News vom Kiten und Surfen

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  • 2Nov

    Surfen Ostsee – Bodyboarding

    Moin Surfer,
    wer sonst noch auf Surfen steht, außer Kitesurfen und Windsurfen, der kann auch Wellen ab-Surfen in der Ostsee. Dieser Trend heißt Bodyboarding und macht mindestens genauso viel Spaß wie Wellenreiten und ist sogar noch leichter zu erlernen.

    Ein Bodyboard ist etwas kürzer als ein Surfbrett und wird im Gegenzug zum Wellenreiten im Liegen „gefahren“. Etwas geübtere Rider knien auch auf diesem Brett, aber nur selten wird es im stehen benutzt. Aufgrund der Leichtigkeit mit denen die Grundlagen dieses Sportes einher gehen, machen diesen Wassersport für viele Sportler besonders interessant und reizvoll. Und für alle, die nur wenige Wochen im Jahr auf dem Wasser verbringen, werden mit dem Bodyboarden schnell Erfahrungen und Erfolge erzielen. Sehr viel leichter als beim Wellenreiten, denn da muß man erstmal lernen auf dem Brett zu stehen.
    Zum Bodyboarden können auch Flossen angezogen werden, sieht vielleicht witzig aus, aber so kommen die Surfer schneller ins Line up – der Startpunkt des Ritts-also da wo die Welle bricht – die Flossen helfen nicht nur um genügend Speed zu bekommen, sondern kommen auch beim Lenken zum Einsatz – die Flosse wird wie eine Finne ins Wasser gedrückt und schon geht’s in eine Richtung.

    Das Bodyboard wurde 1971 von dem Surfer Tom Morey erfunden, als er mal ohne Surfbrett unterwegs war. Er schnappte sich verschiedene Utensilien wie etwas schaumgummi, eine Matte, etwas Papier,ein Messer und fing an zu basteln. Ein paar Jahre später ließ er sich den Namen Morey boogie schützen und baute unter dieser Marke professionelle Bodyboards. Die Nachfrage war groß und so baute er bis 1977 bereits über 80 000 Boards pro Jahr. Bis heut ist diese Marke eine der führenden am Markt.

    Natürlich gibt es bei einem Bodyboard auch verschiedene Bauweisen, doch der größte Unterschied liegt am Endstück-am Tail. Es gibt das sogenannte Crescent Tail, welches die Form eines flachen Halbmondes hat und weniger Flexibilität aufweist. Dadurch surft es sich aber ruhiger und eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für steile Wellen. Das Bat Tail hingegen, hat die Form einer Fledermausschwinge und gibt dem Brett somit mehr Flexiblität, was sich beim surfen von Tricks zum großen Vorteil bewährt. Außerdem wurden hier noch Channels auf der Unterseite eingebaut, so gibt es noch mehr Stabilität.

    Auch wenn dieser Sport manchmal ein wenig belächelt wird, warum auch immer-fakt ist-er macht unendlich viel Spaß und es geht mal nicht um Cool sein oder Style. Egal welcher Wassersport, schnappt euch einfach das Board, welches eure Augen am meisten strahlen läßt.

    Und jetzt viel Spaß mit dem Vid.smile

    Greetings Dorien

    Update 20.02.2014 – Da Bodyboards immer beliebter werden, haben wir auch Bodyboards im Angebot allerdings würden wir diese auf Anfrage bestellen – also, wenn ihr solch Ding haben möchtet, sagt Bescheid Grüße Tobi

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