Ruegen Palme
Ruegen Coco und Palme

News vom Kiten und Surfen

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  • 1Nov

    Windsurfen Ruegen Endlich Platz

    01.11.2012
    Windsurfen auf Rügen an der Ostsee benötigt ohne Ende Platz im Auto. Meistens werden zwei bis drei Windsurfboards, dann die Riggs und Neos und und und in den fahrbaren Untersatz gestopft.

    Da haben wir Kiter es schon etwas leichter aber Platz kann man eigentlich nie genug haben. Insbesondere, wenns um die mobile Unterkunft geht.

    Wir haben euch seit dem Start des Rügen Kite Blogs ja einige Surfmobile vorgestellt.

    Sei es nun Ideen von Leuten die „Kleinwagen“ als Kitemobile nutzen oder unsere eigenen Busse, die ja schließlich auch im täglich Surfeinsatz verbessert und optimiert werden.

    Apropos – ich muss euch die Tage mal Garfield vorstellen – mein aktueller Bus, der seit Juni die Aufkleber der Surfschule auf Rügen trägt. Aber dazu später.

    Heut möchte ich euch erst mal ein völlig anderes Konzept vorstellen, maximalen Raum aus minimaler Aussenfläche zu bekommen.

    Im vereinigten Königreich gibt es nämlich eine Truppe, die den guten T5 mit einem ausziehbaren „Po“ verlängert hat. Das ist ähnlich innovativ wie seinerzeit das Klappdach am Bulli vor vielen Jahren.

    Das Teil hat natürlich den Vorteil, dass durch die kompakten Außenmaße keine Sondergebühren auf Fähren, Mautstraßen usw. fällig werden. Wendig und klein huscht man durch die Innenstadt und im Wald vergrößerst du einfach deine Fläche, in dem du den Elektromotor für den DoubleBack anschmeißt. Echt genial und alles findet seinen Platz. Selbst fürs Windsurfen auf Rügen.

    Also Leute, wer Windsurfen lernen möchte schreibt uns und kommt zu unserer KiteSurfschule an der Ostsee und wer gerne einen größeren Hintern an seinem Auto hätte, meldet sich bei den Jungs im UK.

    http://www.doubleback.co.uk/

    Wir haben übrigens auf Rügen seit Jahren einen VW Caddy rumfahren, der sich eine Plattform mit einem Holzaufbau auf seine Anhängerkupplung gezimmert hat und damit seinen Caddy bestimmt um 80 cm verlängert hat.

    Sieht auch genial aus und bringt Platz aber das Windsurfboard muss ja bei beiden Varianten noch immer aufs Dach.

    Grüße aus dem Süden

    Tobi, Windsurfen Rügen Endlich Platz

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